Ein revolutionärer neuer Denkansatz:
So können Sie sich verläßlich vor elektromagnetischen Belastungen schützen 


Rasant nimmt die elektromagnetische Belastung zu, der wir alltäglich ausgesetzt sind. Zunehmend wird von Elektrosmog gesprochen, und dies ist sicherlich zutreffend. Immer häufiger wird die Problematik in den Medien dargestellt, und die Sorge in der Bevölkerung nimmt verständlicherweise zu. Es sind aber nicht nur die technisch erzeugten elektromagnetischen Wellen, die uns belasten, sondern auch die geopathischen Störfelder („Erdstrahlen“) wie Wasseradern, Erdverwerfungen und Gitterstruk­turen, die insbesondere den Schlafplatz erheblich stören können.

Aus der Sorge um die Gesundheit erwachsen Bemühungen, sich zu schützen. So gibt es die skurrilsten Hilfsmittel, um den Schlafplatz frei von „Erdstrahlen“ zu halten. Sie kosten häufig sehr viel Geld und sind, physikalisch gesehen, unsinnig. Sie mögen einen Placeboeffekt haben. Elektromagnetische Felder können damit aber nie und nimmer abgeschirmt werden, was nicht nur von der Physik vorgegeben ist, sondern experimentell auch ganz leicht zu demonstrieren ist.

Und selbst wenn diese Hilfsmittel etwas bringen würden, wäre damit ja nur ein ganz schmales Spektrum unserer alltäglichen elektromagnetischen Belastung reduziert. Was wäre aber mit dem elektromagnetischen Stress, der vom Handy und PC ausgeht, von jedem elektrisch betriebenen Gerät im Haushalt und bei der Arbeit, den Radio- und Fernsehwellen, den Signalen der Nachrichtensatelliten, Radar, Stromleitungen, den Sendeanlagen der mobilen Funktelefone und den vielen anderen elekt­romagnetischen Wellen, die uns permanent durchdringen?

Die Lösung muss eine andere sein. Wenn es nicht möglich ist, dieses Chaos an elektromagnetischer Belastung abzuschirmen, so sollte es möglich sein, den Empfänger (Mensch) derart energetisch zu stärken, daß die elektromagnetischen Belastungen bei ihm keine biologischen Auswirkungen mehr haben können. Und dies ist ein ganz neuer Denkansatz, um dieses Problem zu lösen.

In jahrelanger Forschungsarbeit ist es mir gelungen, eine pflanzliche Wirkstoffkombination herzustellen, deren elektromagneti­sches Frequenzspektrum in bisher auch nicht annähernd bekannter Weise umfassend energetisch stärkt und stabilisiert.

Sehr beeindruckend ist insbesondere die biologisch stabilisierende Wirkung gegen jede Form der elektromagnetischen Belastung. Mit dem bewährten Muskelfunktionstest der Kinesiologie lässt sich bei jedem, der einer elektromagnetischen Belastung ausgesetzt ist, als Zeichen einer energetischen Störung im Körper, eine Schwächung im Muskeltest nachweisen. Diese Schwächung durch elektromagnetische Exposition tritt nicht ein, wenn der Energy Amplifier am Körper getragen wird. Selbst das massive elektromagnetische Feld direkt unter einer Überlandleitung kann dann nicht mehr biologisch schwächend wirken.

Von jeder Materie, von jedem Lebewesen geht ein elektromagnetisches Feld aus. Das von Menschen abgestrahlte elektro­magnetische Feld, auch als Aura bezeichnet, ist sehr dynamisch und korreliert mit dem energetischen Zustand. In einer gesunden Verfassung ist es vertikal ausgerichtet und hat eine Ausdehnung über mehrere Meter. In einem schlechten energeti­schen Zustand ist die Ausdehnung des Energiefeldes stark eingeschränkt und die Achse neigt sich zur Horizontalen.

In einer Studie mit zahlreichen Teilnehmern konnte gezeigt werden, dass sich das Energiefeld bei allen zur Senkrechten auf­richtet und erheblich ausdehnt, wenn der Energy Amplifier getragen wird. Dies weist auf eine intensive energetische Stärkung und Stabilisierung hin, die jeder Benutzer erfährt.

Studien von Dr. med. Joachim Petersohn, Umweltmediziner in Düsseldorf, sowie eigene eingehende Untersuchungen haben gezeigt, dass die Form sowie das Lagerungsverhalten der Erythrocyten (Rote Blutkörperchen) unter elektromagnetischem Einfluss dramatisch verändert werden. Erythrocyten sind kugelförmig gestaltet und bei Betrachtung im Dunkelfeldmikroskop einzeln, d.h. frei gelagert.

In unserer ersten Versuchsanordnung hielten die Teilnehmer, die zuvor ein normales Blutbild aufwiesen, für zehn Minuten ein eingeschaltetes Handy an ein Ohr. Unmittelbar nach der Handyexposition, sowie 30 Minuten danach, wurde das Blut unter­sucht. Es zeigten sich erhebliche Veränderungen. Bei allen Versuchsteilnehmern sahen die roten Blutkörperchen wie Eisho­ckeypucks aus, d.h. völlig abgeplattet. Darüber hinaus waren sie geldrollenförmig miteinander verklebt und verknäult. Dies verkleinert die Gesamtoberfläche der Zellen für den Gasaustausch erheblich. Die Sauerstoffsättigung des Blutes wird hierdurch verringert. Ferner verschlechtert sich die Fließeigenschaft des Blutes, was zusätzlich die Sauerstoffversorgung der Organe beeinträchtigt.

Rote Blutkörperchen
vor Handyexposition                                               

Rote Blutkörperchen nach 10-minütiger Handyexposition
ohne Energy Amplifier


Beim nächsten Versuch trugen die Teilnehmer während der Handyexposition den Energy Amplifier an sich. Bei keinem einzigen Teilnehmer kam es zu einer Veränderung des Blutbildes. Die Erythrocyten blieben kugelförmig und locker gelagert. Die oben beschriebenen Veränderungen traten unter dem Schutz des Energy Amplifier nicht auf.

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Rote Blutkörperchen vor Handyexposition            

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Rote Blutkörperchen  nach10-minütiger Handyexposition mit Energy Amplifier

In einer Studie wurden die zentralnervösen Einflüsse des Energy Amplifier untersucht. Unter standardisierten Testbedingungen trugen die Teilnehmer in einem Versuchsdurchgang ein Placebo an sich, im anderen Durchgang den Energy Amplifier. Im Gegensatz zu dem Placebo kam es beim Tragen des Energy Amplifier bereits nach fünf Minuten zu eindrucksvollen Verände­rungen in der elektrischen Aktivität des Gehirns (EEG). Je nach individueller Ausgangslage war im Hirnstromkurvenbild eine Harmonisierung der elektrischen Aktivität des Gehirns nachweisbar, was sich dann wiederum ausgleichend und stärkend auf den gesamten Körper auswirkt.

Das zentrale sowie das vegetative Nervensystem zeigen deutliche Veränderungen beim Telefonieren mit dem Handy. Eine wissenschaftliche Studie ergab, dass durch eine zehnminütige Handyexposition die theta-Wellen (Wellen, die sich normaler­weise im Tiefschlaf zeigen) im Gehirn um ca. 70 % anstiegen. Diese starke Veränderung trat nicht ein, wenn der Energy Amplifier getragen wurde


Wellenänderung vor / nach 10min-Handytelefonat

 

Die elektrische Leitfähigkeit der Haut diente als Meßgröße für die Beeinflussung des vegetativen Nervensystems. Durch eine zehnminütige Handyexposition stieg die Leitfähigkeit erheblich an. Sie wurde in keiner Weise verändert, wenn der Energy Amplifier WWP 2000 getragen wurde


Leitfähigkeit der Haut (µS) vor / nach 10 min-Handytelefonat

 

Bei den eben angeführten Studien diente das Handy als Quelle des elektromagnetischen Feldes. Vergleichbare Veränderungen im zentralen und vegetativen Nervensystem treten ein, wenn Geräte benutzt werden, die ein elektromagneti­sches Feld aufbauen wie PC, Küchengeräte, Föhn, Rasierapparat, Staubsauger u.a. .


Neben den umfassenden wissenschaftlichen Untersuchungen gibt es eine große Zahl von Erfahrungsberichten zu den Wirkungen des Energy Amplifier. Jeder, der die segensreiche Wirkung des Energy Amplifier erfahren hat, möchte auf diese Hilfe nicht mehr verzichten.


Handhabung des Energy Amplifier WWP 2000

Die pflanzliche Wirkstoffkombination befindet sich in einer Titanhülse. Der Anhänger sollte nicht aufgeschraubt werden, da bei ungeschicktem Halten die Lösung ausläuft. In größeren zeitlichen Abständen sollte der Verschluß nachgezogen werden.

Der Energy Amplifier WWP 2000 sollte direkt auf der Haut getragen werden. Das Material des Tragebandes / Kette ist unerheblich. Der Anhänger sollte ständig getragen werden. Bei Verunreinigung durch Körperlotion o.ä. sollte er mit Alkohol abgerieben werden. Die Wirkdauer ist zeitlich nicht begrenzt.

Dr. Theodor Wohlmann

 
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